Zum Stammbaum der Familie Uhrmacher

Der derzeitige Stammbaum der Familie Uhrmacher
(In der Stammbaumübersicht bildlich dargestellt),
ist seit 1983 von den Brüdern Heinrich und Robert Uhrmacher zusammengestellt worden.
Wir sammeln und bestellen Urkunden von allen uns bekannten Personen im Stammbaum,
um so eine urkundliche Dokumentation des Stammbaums zu gewährleisten.
Zur Zeit sind bei einem Umfang von 1128 Personen im Stammbaum, 1628 Daten durch Urkunden belegt!
Er erweitert sich aber noch ständig, da immer noch Zweige der Familie unentdeckt sind.

Sollten Sie den Namen Uhrmacher tragen, oder eine geborene Uhrmacher sein, oder wissen, das Sie noch nicht im Stammbaum aufgenommen sind und mit uns noch keinen Kontakt gehabt haben, dann nehmen Sie bitte Kontakt über E-mail mit uns auf!

roubonn@hotmail.com

 

Eine schematische Darstellung der existierenden Stammbaumrolle der Familie Uhrmacher finden Sie hier:

Stammbaumrolle ansehen:

Geschichtlicher Hintergrund des Namens

Eine Überlieferung, die uns zugetragen worden ist, besagt, das die Familie aus Spanien und Frankreich nach Deutschland übergesiedelt sein soll.
Eine andere besagt, das die Familie aus Frankreich kam und Oermacher hieß.

Die nächste Version besagt, das die Familie von den Urbarmachern abstammt. Also von jenen Leuten, die früher das Land erst mal gerodet haben und urbar machten.

Auch wird erzählt, das die Familie Ihren Namen erst durch die unkundigen Dorfschulzen (frühere Bürgermeister) und Schreiber von Urkunden- und Kirchenbüchern erhalten haben soll.

Eine wechselhafte Schreibweise kann durch unsere Nachforschungen nur bestätigt werden.
Wir haben beim sammeln von Urkunden und Kopien solcher, sowie alten Eintragungen, aus
Zivil- und Kirchenstandsbüchern folgende Schreibweisen des Familiennamens vorgefunden:

Uhrmacher, Ohrmacher, Uhrmecher, Uhrmächer, Urmacher und Ormacher.

Wobei interessanterweise zu bemerken ist, das die ältesten urkundlichen Erwähnungen z.B. in Linz am Rhein (Bürgerbuch zu Linz Seite 26 von 1676) schon die heutige Schreibweise Uhrmacher, also mit „Uhr“ angefangen wiedergeben.

Da Namensforschung aber erst seit Mitte des 16. Jahrhunderts betrieben bzw. dokumentiert wird und Bücher dieser Art auch bei intensivem Studium, keinen richtigen Aufschluss über die Herkunft des Namens „Uhrmacher“ geben, ist anzunehmen, das der Name einen anderen Ursprung haben muss!

Ergebnis:

Da wir im Rahmen unserer Familienforschung auch wieder auf das lange Zeit verschollene Wappen der Familie Uhrmacher gestoßen sind, können wir heute folgende Namenserklärung mit einem logischen Hintergrund anbieten: 

Die Mitglieder der Familie Uhrmacher hatten bekannter weise schon immer viel Handwerkliches Geschick, so ist es nicht verwunderlich, das die ältesten bekannten Vorfahren der Familie um 1600 und danach, nachweislich, zum größten Teil, Schmiede, Büchsenmacher und Armbrustfertiger von Beruf waren.

Auch das Wappen, welches wohl auf diese Vorfahren zurück zu führen ist, enthält im oberen Teil des Schildes eine Schlossnuss oder Schlossfeder mit Schlüssel, wie sie früher in dieser Art und weise nur durch den Schmied hergestellt wurden.
Im unteren Teil des Schildes ist eine Sonne zu sehen, wahrscheinlich für die Sonnenuhr, die ja früher auch durch den Schmied in kunstvoller weise geschmiedet wurde.
Damit ist im Wappen der Uhrmachers der Beruf „Schmied“ und der Name „Uhrmacher“ wieder zu finden!

Hier muss man dem Erfinder des Wappens Hochachtung entgegenbringen für seine guten Einfälle beim gestallten des Wappens!

Dieser Erfinder oder Gestallter des Wappens müsste unserer Meinung nach der in Linz am Rhein geborene Martin Uhrmacher geboren um 1630, oder sein Sohn Michael Uhrmacher  geboren am 07.04.1665 sein!
Beide sind in Steuerbüchern der Stadt Linz mit der Berufsangabe Schlosser eingetragen.

 

Urkundliche Erwähnungen der Familie Uhrmacher

Linz am Rhein:

Dort soll die Familie erstmals in einer Urkunde im Jahre 1467 erwähnt werden.

Steuerzahlung durch einen Peter Uhrmacher im Jahre 1623

Die erste Geburtsbescheinigung von dort ist aus dem Jahre 1641 ein Leonardus Uhrmacher.

In Linz liegt auch der Ursprung für die 1109 Mitglieder des Stammbaums der Familie Uhrmacher.

Von Linz aus, hat sich die Familie weiter im Rhein- und Moselgebiet ausgebreitet.

Um nur die wichtigsten Orte zu nennen, sind hier besonders zu erwähnen:

Burgen Mosel, Koblenz, Pfaffendorf Koblenz, Rheinbreitbach, Oberkassel, Bonn, und Köln.

Zur Zeit wohnt ein großer Zweig der Familie (87 Personen) in Nebraska USA. Sie stammen alle von einen Auswanderer aus Vilich bei Bonn ab.

Meisenheim

Dort wird im Jahre 1607 ein Hans Martin getauft. In diesem Ort gibt es keine weiteren Eintragungen zum Namen Uhrmacher und die Herkunft ist unbekannt.

Levern/Sündern Kreis Stemwede

Hier werden Uhrmachers zum erstenmal erwähnt im Jahr 1800. Dort hat sich ein Zweig der Familie Uhrmacher entwickelt, der heute auf zwei Großfamilien zurückverfolgt werden kann.
Die Abstammung dieses Zweiges ist bis heute noch offen.

Wedinghausen

Da ist im Jahre 1614 der Sohn Johannes von einem Michaelis Uhrmacher geboren.
Beide Personen sind von der Herkunft her bislang unbekannt.

Bruttig

Im Jahre 1609 ist hier die Geburt eines Franciscus Uhrmacher mit dem Vater Francisci beurkundet. Auch hier gibt es keine Verbindung zum Stammbaum.

 

Erwerb von Auszügen aus dem Stammbaum:

Der Stammbaum im Gesamten ist unverkäuflich!

Wenn Sie aber im Stammbaum der Familie Uhrmacher aufgenommen sind, können Sie von uns einen Ausdruck der Familien in Ihrer direkten Linie, bis zum Ursprung auf einer 90 cm großen Papierrolle erhalten.

Wir bitten Sie aber vorher die Kosten von 75,00 € plus Porto an uns zu überweisen.

Außerdem bitten wir Sie vertraglich, die Daten nicht zu veröffentlichen bzw. weiter zu geben!

 

Erwerb des Wappens:

Sollten Sie Interesse am geschützten Wappen der Familie Uhrmacher haben, können Sie auch dieses erweben und für Ihre persönlichen Zwecke nutzen.

Voraussetzung hierfür ist jedoch, das Sie im Stammbaum der Familie aufgenommen sind und damit den Beweis erbringen können, dass Sie ein Nachkömmling des ehemaligen Wappen-inhabers sind (eine Voraussetzung aus dem Deutschen Wappenrecht).

Sie erhalten von uns dann nach Überweisung des Betrags von 75,00 € plus Porto, eine Computerdatei, mit der Sie das Wappen von 3 cm in der Höhe bis ca. 50 cm in der Höhe ausdrucken können.

Also gerade richtig, um Visitenkarten, Briefe und alle anderen Formate bis DIN A 2 zu bedrucken!

Auch hier bitten wir Sie vertraglich, die Datei nicht zu veröffentlichen bzw. weiter zu geben!

Durch den Erwerb eines Auszuges vom Stammbaum, oder des Wappens, 
unterstützen Sie uns
bei der Beschaffung weiterer Urkunden 
und der Erweiterung der Stammrolle.

 

Zurück zur Startseite